Autor Thema: Das "MORDEN" muss ein Ende haben, Herr BUNDESKANZLER!  (Gelesen 6245 mal)

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Das "MORDEN" muss ein Ende haben, Herr BUNDESKANZLER!
« am: November 21, 2011, 02:24:05 Vormittag »
Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Montag, 21. November 2011 01:15
An: 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'burgstaller@salzburg.gv.at'; 'susanne.neuwirth@salzburg.co.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'martin.margulies@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'erl@utanet.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at'; 'hans-joerg.schelling@wko.at'; dorner@aek.at; 'vaa@volksanw.gv.at'

Betreff: Offener Brief! - NICHTRAUCHERSCHUTZ - "Spielen" Österreichs Lokale vorsätzliche Unterstützung beim Morden?

21.11.2011: Kurier testet wieder die Wiener Einkaufszentren  
Rauchsheriff Erlacher (Sachverständiger) mit vernichtendem Urteil beim EKZ Stadion: "Ergebnis wie immer!"



Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Dr. Faymann!

Bitte erklären Sie endlich den Nichtraucherschutz zur Chefsache und beenden Sie die internationale Einstufung "Österreich ist der Aschenbecher Europas!", und die Beihilfe zu schwerer Körperverletzung bis zum Mord in der Gastronomie. Einige Mitstreiter für ein generelles Rauchverbot sehen Sie unter Cc! Ihr BM. Stöger hat seit 3 Jahren Angst vor den Lobbyisten, sagt er, auch zu Thurnher im ORF, ff.!

Täglich berichtet der Kurier über die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes in Einkaufszentren. Alleine in Wien werden täglich tausende Besucher zwangsberaucht und mit 5000 Giftstoffen und 90 krebsauslösenden Stoffen vergiftet! Rund 75 % der Lokale halten den Nichtraucherschutz nicht ein (nur lt. Tabakgesetz!). Die Strafämter "schauen weg", sind fachlich unqualifiziert (lt. UVS), oder bewerten 10 Anzeigen als eine Anzeige, entgegen der Vorgaben des BMfG!

Kurier vom 21.11.11 schon wieder: "EKZ Stadion" http://kurier.at/nachrichten/wien/4316800.php
"……..Weniger höflich ist die Kritik von Rauchsheriff Dietmar Erlacher. Er erteilt den Lokalitäten eine klare Abfuhr. "In einem Fall ist die Abtrennung mangelhaft und in den anderen Lokalen werden die Türen so gut wie nie geschlossen." Sein Urteil lautet - wie etwa auch bei Donauzentrum oder SCN (Anm.: Lugner City, Millennium, Shopping Center Nord,  Riverside, Auhof, ff.): "Nicht genügend."
Kammerer (Anm.: Centerleitung) nickt. "Wir halten unsere Pächter natürlich dazu an, sich an Gesetze zu halten." Doch sie lässt auch Zweifel daran aufkommen, wie praktikabel das Nichtrauchergesetz ist. "In Stoßzeiten ist das nicht immer einfach." ……….."
Anmerkung: Alle Centerleiter nicken nur, seit 1.1.2005.

Da die Behörden in Wien, in ganz Österreich, NICHTS tun, denkt die Bevölkerung an Amtsmissbrauch und Korruption!
Statt Jugendschutz und optimaler Prävention versterben täglich 1.000 Raucher und 3 Passivraucher, erkranken täglich tausende ÖsterreicherInnen durch Tabakrauch schwer!

Profil, aktuell, Umfrage:
Rauchverbot auf österreichisch
•   54 % sagen, Rauchen in Lokalen gehört verboten
http://www.profil.at/articles/1146/560/312336/umfrage-umfrage-rauchverbot

Wir ehrenamtlich tätigen, gemeinnützigen Krebs-Selbsthilfegruppenleiter brauchen nicht laufend mehr Krebserkrankte.
"Krebspatienten für Krebspatienten", rund 16.000 Mitglieder, fordern ein totales Rauchverbot in Lokalen und in Öffentlichen Gebäuden.
Bitte helfen Sie uns, setzen Sie es mit Ihrer Regierung dringend um.
Bitte erstellen Sie ein "ordentliches" Programm für Jugendschutz, Prävention und Raucherentwöhnung, ggf. mit internationalen Beratern, denn vom BMfG kommt nichts Gescheites!

Danke!

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann
« Letzte Änderung: November 21, 2011, 02:57:04 Vormittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Das "MORDEN" muss ein Ende haben, Herr BUNDESKANZLER!
« Antwort #1 am: März 12, 2013, 21:53:41 Nachmittag »


Thomas auf facebook:

Möchte euch meinen Leserbrief an die Krone, sowie die österr.Parteien und Wirtschaftskammer nicht vorenthalten.


Sg. Damen und Herren im Parlament,
Sg. Wirte-Vertreter der Wirtschaftskammer,

Wann setzten sie sich endlich für die Abschaffung der Promillegrenze beim Autofahren ein?!

Von den 522 Verkehrstoten im Jahr 2012 gingen nur 28 auf das Konto von alkoholisierten Lenkern.
Einfach lächerlich, wenn ich da an die von ihnen in ihre Schranken verwiesenen Nichtraucher denke. Die jammern ständig herum wegen der 1.000 Österreicher die jährlich an den Folgen des Passivrauchens sterben. Also nicht die coolen Raucher, sondern nur die nichtrauchenden Luschen die daneben sitzen.

28! Wo doch so viele angeheitert fahren ohne dass nur das Geringste geschieht. Irgendwer denkt sich eine Promillegrenze aus und es bedarf einem großen Polizeiaufwand um einige wenige zu bestrafen, nur weil etwas passieren könnte. Denken sie an die Kosten, die da bei der Polizei einzusparen wären.

Natürlich ist es für sie schwerer die Promillegrenze abzuschaffen. Die paar Verkehrstoten sind ja sofort ersichtlich, mit einem konkreten besoffenen Schuldigen. Während die faden Nichtraucher erst irgendwann, lange nach ihrem Wirken in der Politik, an den verschiedensten Krankheiten sterben und auch keinen einzelnem die Schuld geben können.
Aber sie könnten sich da ruhig etwas mehr anstrengen. Schließlich rauchen nur 30% der Österreicher, aber fast alle trinken regelmäßig Alkohol – denken sie an die vielen Wählerstimmen!

Und die Wirte-Vertreter, sie schützen ihr Klientel ja auch vor diesen Gesundheitsaposteln. Warum bekämpfen sie nicht endlich die unselige Promillegrenze?
Wie viele brave Wirte müssten nicht zusperren wenn ihre Gäste zügellos trinken könnten?!
Aber nein, viele hören nach ein, zwei Achterl auf oder sie haben einen mit, der den ganzen Abend bei einem Glas Wasser sitzt, nur weil er die andern heim fahren muss. Der Konsum von Alkohol ist schließlich völlig legal, aber die Promillegrenze beschneidet die gemütliche Wirtshauskultur in Österreich maßgeblich.

Ich gehöre ja selbst nicht zu denen die alkoholisiert fahren, aber dieser Eingriff in die persönliche Freiheit ist einfach nicht tragbar. Es muss doch jeder selber wissen ob er oder sie noch fahren kann. Wem es nicht paßt und angst vor besoffenen Fahrern hat soll doch einfach nicht auf die Straße und zuhause bleiben!

Daher bitte ich sie, liebe Entscheidungsträger, lassen sie sich etwas einfallen.
Wenn schon nicht ganz abschaffen, dann wenigsten etwas lockern. Sie könnten ja zB. von 7h-19h ohne Promille und 19h-7h mit. Oder bei Kurven mit einem Radius von unter 80m so Trennteile aufstellen, außer es ist eine vierspurige Straße. Auch verschiedenfarbige Bodenmarkierungen wären möglich – blau mit Promille.
Beim (Nicht)raucherschutzgesetz haben sie es ja auch wunderbar geschafft!


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Urlaubsgäste: Das "MORDEN" muss ein Ende haben, Herr BUNDESKANZLER!
« Antwort #2 am: Mai 07, 2013, 22:58:34 Nachmittag »


Von: Richard Hagenauer [mailto:haagis@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 03. Mai 2013 20:03
An: werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at
Betreff: Der Aschenbecher ist übergelaufen


Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
 
Österreich gilt als der "Aschenbecher Europas"! Es hat den Anschein, als seien Sie über diesen Titel stolz! Stolz darüber, dass es in Ihrer Gastronomie, aber auch darüber hinaus, zum Himmel stinkt! Tödlicher Tabakqualm auf Schritt und Tritt - das ist, besonders für Ihre Gäste nicht hinnehmbar.
 
Wir machen jetzt in unserem Schiklub bereits Planungen für Ausfahrten in der nächsten Wintersaison. Bis zu 50 Mitglieder müssen untergebracht sein. Die große Diskussion - wohin? Natürlich bietet Deutschland auch schöne Pisten, doch in Österreich hat man doch eine größere Auswahl. Aber dieses mal haben nicht die Pisten gesiegt, sondern der Schutz vor Tabakqualm, besonders in der Gastronomie, beim Einkehrschwung und beim Apres Ski. Wir bleiben in Deutschland. Wir waren uns einig, erst bei gutem Nichtraucherschutz wieder nach Österreich zu fahren! Wir wollen die gute Luft der Berge genießen und wir wollen uns nicht auch noch im Urlaub krank rauchen lassen! Wir haben gehört, dass selbst in den Skiverbänden darüber diskutiert wird! Stellt sich Österreich auf das Abstellgleis?
 
Mit rauchfreiem Gruß
 
Richard Hagenauer
Engelbergstraße 30
70499 Stuttgart
haagis@t-online.de
« Letzte Änderung: Mai 08, 2013, 00:12:26 Vormittag von admin »


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Ö. Bundeskanzler: Das MORDEN mit Tabakrauch interessiert mich/uns nicht!
« Antwort #3 am: Mai 07, 2013, 23:01:50 Nachmittag »


Herrn
Richard HAGENAUER
Per E-Mail: haagis@t-online.de

Wien, am 7. Mai 2013



Sehr geehrter Herr HAGENAUER !



Der Herr Bundeskanzler dankt für Ihr Schreiben vom 6. Mai 2013 und hat sein
Bürgerinnen- und Bürgerservice mit der weiteren Bearbeitung beauftragt.

Hinsichtlich Ihres Schreibens, sehr geehrter Herr Hagenauer, müssen wir Ihnen
mitteilen, dass weder der Herr Bundeskanzler, noch das Bundeskanzleramt in der
von Ihnen geschilderten Angelegenheiten gestaltend tätig werden können. Vielmehr
fällt die Thematik des Nichtraucherschutzes in den Kompetenzbereich des
Bundesministeriums für Gesundheit.

Wie wir Ihrem Schreiben entnehmen konnten, haben Sie sich bereits an die
zuständige Stelle gewandt und empfehlen Ihnen daher, die Antwort selbiger
abzuwarten und im Falle weiterer diesbezüglicher Fragen, sich direkt mit dieser in
Verbindung zu setzen:

Bundesministerium für Gesundheit
Radetzkystraße 2
1030 Wien
Tel. +43-1/711 00-0
Fax +43-1/711 00-14300
E-Mail: buergerservice@bmg.gv.at

Wir hoffen Ihnen mit diesen Informationen weitergeholfen zu haben und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

i.V. PUTZ
Elektronisch gefertigt
« Letzte Änderung: Mai 08, 2013, 00:13:15 Vormittag von admin »


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Gesunde Luft

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Aus D. - Herr BUNDESKANZLER! Sie vernichten die österreichische Bevölkerung!
« Antwort #4 am: Mai 08, 2013, 00:00:44 Vormittag »

Von: Richard Hagenauer
An: Bürgerservice
Gesendet: Dienstag, 7. Mai 2013 18:07
Betreff: Re: HAGENAUER Nichtraucherschutz - BKA-330.035/0030-VII/4/2013



Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
 

Sie haben eine nicht nachvollziehbare Auffassung Ihrer Verantwortung den Bürgern Österreichs, aber auch Ihren Gästen gegenüber! Wollen Sie etwa zum Ausdruck bringen, dass Sie für Ihre Bürger keine Verantwortung tragen, die durch den hochgiftigen Tabakrauch in Massen krank und süchtig gemacht und getötet (ermordet) werden?

Diese menschliche Tragödie haben Sie zu verantworten. Das Bundesministerium für Gesundheit ist lediglich das ausführende Organ. Dieses wird sich herauswinden, weil es von Ihnen keine entsprechende Order bekommt!
Was sie tun ist gerade für Politiker typisch, die Verantwortung weiter zu reichen. Schlussendlich ist niemand zuständig. Die Glaubwürdigkeit und Qualität von Verantwortlichen wird aber nur mit demokratischem Handeln demontiert. Sie aber stellen anscheinend die Interessen der Tabakdrogen-Industrie vor die Unverletzlichkeit Ihrer Bürger!

Das kann wohl nicht der Sinn eines glaubwürdigen Staates sein! Österreich - ade!!!
 
Rauchen ist Krieg gegen das Leben. Wer beraucht wird, wird bekriegt. Wer bekriegt wird, hat keine Freiheit!!!
 
Einen höflichen Gruß verdienen nur redliche Personen!
 
Richard Hagenauer
 
 
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Bürgerservice
An: 'haagis@t-online.de'
Gesendet: Dienstag, 7. Mai 2013 15:31
Betreff: HAGENAUER Nichtraucherschutz - BKA-330.035/0030-VII/4/2013
« Letzte Änderung: Mai 08, 2013, 00:23:43 Vormittag von Gesunde Luft »

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Österreicher, Deutsche: Bitte SCHREIBT an die Österr. Bundesregierung! Danke!
« Antwort #5 am: Mai 08, 2013, 00:17:19 Vormittag »




Ist "Österreich" durch solche Meldungen aus dem Ausland zum Umdenken bereit?


WAS WAR DA LOS?

Rund 1.000 Medien WELTWEIT haben in 3 Tagen schon darüber geschrieben! Übersetzung ins Deutsche, etc. - http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=883.msg4814#msg4814 und vorstehende Beiträge!

"Die Arbeit hierfür hat sich gelohnt - mehrere Stunden habe ich denen die seit 4 Jahren notorisch gesetzwidrigen Lokale gezeigt und Informationen geliefert", so Erlacher.

Wir Krebspatienten fordern sofortige, flächendeckende Kontrollen durch die Behörden, unter Ausnützung des Strafrahmens (Erstanzeige bis 2.000.-, Wiederholung bis 10.000.- Euro, Entzug der Konzession!)!

Liebe Freunde, liebe Österreich-Urlauber. Bitte beschwert euch unter den nachstehenden Emailadressen!

Bundespräsident, Gesundheitsminister, Nationalratspräsidentin, roter Bundeskanzler, schwarzer Vize, Wirtschafts-/Jugend-/Familienminister, ff. in dieser Reihe:

heinz.fischer@hofburg.at, alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at;
karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu, fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu, markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at, kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at, sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; aon.914464109@aon.at, buergerservice@bmg.gv.at,

Danke, und

herzliche Grüße

Dietmar Erlacher, Krebspatient


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Gesunde Luft

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Herr BUNDESKANZLER, das "MORDEN" muss ein Ende haben!
« Antwort #6 am: Juni 02, 2013, 13:00:15 Nachmittag »


http://www.br.de/nachrichten/weltnichtrauchertag-tabak-zigaretten-100.html
 
Wie geschädigt muss ein Raucherhirn (Politikerhirn) sein, dass es nicht begreift, was auf der Zigarettenschachtel steht?
Warum lassen Politiker zu, dass die Tabakmafia die Raucher süchtig macht, krank macht und tötet? Sind Millionen Tabakkranke und Süchtige nicht der Rede wert?

Sind z. B. in Deutschland jährlich 140 000 Getötete, darunter 10 000 Zwangsberauchte und 1 000 Kinder nicht Massenmorde? Welchen Schutz bietet  noch unser angeblicher demokratischer Rechtsstaat?

Haben Politiker das Grundgesetz und ihren Amtseid nicht einzuhalten? Leben wir bereits in einer fremden Welt, wo ein Menschenleben nichts mehr zählt?

Was bringen die scheibchenweise Verbesserungen? Es werden doch damit weiterhin Menschen umgebracht! Gefordert ist die Ächtung des Tabaks. Kein Mensch mehr darf damit krank gemacht und getötet werden. Nur dies hat einen wirklichen Sinn! Krankheit, Siechtum, Sucht und Tod sind nicht verhandelbar!

Das Grundgesetz garantiert die menschliche Unversehrtheit. Die Politiker sind aufgefordert, diese strikt einzuhalten! Warum tun sie es nicht???

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Das "MORDEN" muss ein Ende haben, Herr BUNDESKANZLER!
« Antwort #7 am: August 20, 2013, 01:32:45 Vormittag »
xxh0dzz




Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Montag, 19. August 2013 22:06
An: 'werner.faymann@bka.gv.at'
Cc: 'kristina.edlinger-ploder@stmk.gv.at'; 'beate.prettner@ktn.gv.at'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'buero.lr.tilg@tirol.gv.at'; 'christian.bernhard@vorarlberg.at'; 'stoeckl@salzburg.gv.at'; 'peter.rezar@bgld.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'

Betreff: Nationalratswahlen - Bundeskanzler Faymann empfängt italienischen Ministerpräsidenten Letta

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

"Sie" werden nur hin und wieder abschriftlich über "besondere Anzeigen" wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz informiert. Alleine in Wien erfolgten dieser Tage WIEDER sehr viele!

Wir haben über 16.000 Krebspatienten/Angehörige/Vorsorgeinteressierte als Mitglieder und rund 450.000 Zugriffe pro Monat auf www.krebsforum.at , sowie 50.000 auf www.rauchsheriff.at !
Sehen Sie wirklich eine Zukunft mit dieser Raucherschutz-Situation, frage ich Sie als Bundesobmann, Unternehmer, Krebspatient.

Der "Österreich-Onkologieboss" Prof. Christoph Zielinski (Christoph.Zielinski@meduniwien.ac.at ) sagte neulich bei einer Pressekonferenz im AKH-Wien, dass wegen des Nicht-Nichtraucherschutzes
"Österreich der größte Schandfleck in Europa ist", zudem "knapp 40 % aller Krebserkrankungen in Österreich durch passives und aktives Tabakrauchen" entstehen.

Sie treffen den italienischen Ministerpräsidenten. Fragen Sie ihn doch bitte wie es Italien schaffte, schon so lange und so konsequent das Rauchverbot in der Gastronomie umzusetzen. Und lassen Sie sich aus erster Hand (oder von Univ. Prof. Dr. Manfred Neuberger - manfred.neuberger@meduniwien.ac.at ) sagen, um wie viel sich die Rate für Herzinfarkte, Schlaganfall, Krebs reduziert hat.

Herr Bundeskanzler, ist Ihnen der Schutz der 2/3 Nichtraucher seit 1.1.2009 egal?
Sagen Sie es mir, bitte bald, dass ich es unseren Vereins-/ und Forenmitgliedern weiter sagen kann.

Zum Schluss halte ich fest, dass es eine …….. ist, dass Tabakgesetz-Anzeigen gegen notorisch gesetzwidrige Wirte bei den Behörden jetzt 12 statt 6 Monate unbearbeitet liegen bleiben dürfen (stimmt das?). In 12 Monaten sterben rund 12.000 Raucher und 1.200 Passivraucher, alles Österreicherinnen und Österreicher, für die Sie verantwortlich sind. Kommen Sie einmal in eine unserer Krebs-Selbsthilfegruppe und schauen Sie sich das Leid Betroffener und Angehöriger an, bis zum viel zu frühen Ableben. Finden Sie das als unser Bundeskanzler als "ordentlich"? Oder sind Sie dafür, dass auch in Österreich endlich generell rauchfreie Lokale sind.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
Bundesobmann, Gesundheitsökonom



Ergeht abschriftlich an Gesundheitsverantwortliche in Österreich.



           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
     Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
       info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
   Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
               Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 450.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at
                           www.rauchnet.at

Italien/Termin/Faymann/Int. Beziehungen
2013-08-16 / 11:09:39 / Bundespressedienst
AVISO: Bundeskanzler Faymann empfängt italienischen Ministerpräsidenten Letta =

Wien (OTS) - Bundeskanzler Werner Faymann wird am Mittwoch, dem
21.8.2013, mit dem Ministerpräsidenten der Italienischen Republik,
Enrico Letta, im Bundeskanzleramt zusammentreffen. Auf dem Programm
stehen ein Arbeitsgespräch und daran anschließend eine gemeinsame
Pressekonferenz.



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