Autor Thema: ÖBB, Wiener Linien, Verkehrsbetriebe an anderen Orten , etc. (ohne Westbahn)  (Gelesen 31577 mal)

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Es häufen sich die Beschwerden über die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes auch außerhalb von "Lokalen".

Daher haben wir diesen Thread eröffnet und verweisen noch zusätzlich auf die Aufstellung hin,

woraus hervorgeht, welche Lokale etc. meist angezeigt werden:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
« Letzte Änderung: Januar 08, 2012, 22:22:34 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Neue Westbahn mit Rauchern? Promianwalt Ainedter fährt eh nicht mit!
« Antwort #1 am: April 29, 2011, 00:37:19 Vormittag »
Hat jetzt weniger mit Lokalen zu tun, aber diese Aussage von Westbahn-Chef Stefan Wehinger schmerzt doch sehr und ist symptomatisch für dieses Land:

kurier.at: Wird die Westbahn Raucherabteile haben?
"Wir haben eine Raucherkabine. Wir wissen, dass das es eine juristische Grauzone ist, aber wollen die Raucher nicht ausschließen."

Sie nehmen also eine Anzeige in Kauf?
"Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen."

Wer erinnert sich noch an die ÖBB-Raucherabteile, die damals beim durchgehen und auch noch Monate nach dem Rauchverbot in Zügen gestunken haben?

--> Nichts dazugelernt!


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Im Bus ungeniert rauchen und unentwegt Handy telefonieren
« Antwort #2 am: Juni 15, 2011, 18:26:41 Nachmittag »

Von:
Gesendet: Montag, 06. Juni 2011 09:39
An:
Betreff: Rauchen im Bus

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am Sonntag 22. Mai bin ich mit dem Bus W 1511LO (Nummer am Schild, man solle nicht mit dem Fahrer während der Fahrt sprechen) von Wien nach Rust gefahren.
Um 19:32 bleibt der Bus in Eisenstadt stehen, der Fahrer steigt aus um eine Zigarette anzuzünden,
mit der rauchende Zigarette steigt er wieder in den Bus hinein und setzt sich auf seinen Platz um etwas zu erledigen!
Ich halte solches Verhalten (direkt unter dem Schild dass Rauchen im Bus verboten ist) für unzulässig
und bitte Sie geeignete Maßnahmen zu treffen, damit es nicht wieder passiert,
denn sonst sind Postbuse/Buse von Dr. Richard für mich und meiner Familie nicht mehr verwendbar.

mit aufrichtigen Grüssen,

Mag. ........


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D. - bzw. ÖBB, Wiener Linien, Verkehrsbetriebe an anderen Orten , etc.
« Antwort #3 am: Juli 30, 2011, 15:12:28 Nachmittag »


Wie sich die Bilder gleichen: Deutschland / Österreich!


Busse, Bahnen, U-Bahnhöfe

Rheinbahn kontrolliert Rauchverbot verstärkt

VON JÖRN TÜFFERS - zuletzt aktualisiert: 27.07.2011 - 08:45

Düsseldorf (RP). Die Rheinbahn will das Rauchverbot in Bussen und Bahnen und in den U-Bahnstationen verstärkt kontrollieren. Außerdem sind zusätzliche Hinweisschilder montiert worden, die auf das Verbot hinweisen.

Die kündigte ein Sprecher des Verkehrsunternehmens gestern an. Trotz regelmäßiger Mahnungen des Sicherheits- und Serviceteams habe sich das Rauchen an diesen Orten zunehmend zur Belastung der nichtrauchenden Passagenbesucher und Fahrgäste entwickelt.

Es gibt immer wieder brenzlige Situationen. Vor zwei Wochen war ein Busfahrer von einem jungen Mann zusammengeschlagen worden, nachdem der Rheinbahner ihn darauf hingewiesen hatte, dass er mit brennender Zigarette nicht in den Bus einsteigen dürfe. Und im vergangenen Jahr hatte das Amtsgericht einen 22-Jährigen zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er einem Busfahrer einen Kopfstoß versetzt hatte.

Nach Angaben eines Rheinbahnsprechers wird vor allem das Rauchverbot in der Heinrich-Heine-Passage zunehmend missachtet. Das gilt auch für die Zwischen- und Verteilerebenen: "Dass dort nicht geraucht werden darf, wissen viele Raucher offenbar nicht oder haben es bisher geflissentlich aber gerne, scheinbar absichtslos, aber stillvergnügt übersehen", sagt ein Rheinbahnsprecher.

Die Einhaltung der Vorschriften zum Nichtraucherschutz will die Rheinbahn auch aus Gründen des Brandschutzes verstärkt kontrollieren. Hintergrund sind Maßnahmen zum Brandschutz, in die das Verkehrsunternehmen seit mehreren Jahren mehrere Millionen Euro investiert hat. Dabei geht es um Rauchhalte-Vorkehrungen an Treppen, durchlässige abgehängte Decken, Brandmeldeanlagen mit automatischer Evakuierungsanlage und Wegeleitsysteme mit Fluchtweg-Hinweisen. Auch der ..... http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/rheinbahn-kontrolliert-rauchverbot-verstaerkt-1.1342832


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ÖBB, Wiener Linien, Verkehrsbetriebe an anderen Orten , etc.
« Antwort #4 am: September 14, 2011, 16:19:12 Nachmittag »

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Mittwoch, 14. September 2011 13:51
An: anregungen.kritik@pv.oebb.at; Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff:

ENDLOSES RAUCHER - CHAOS AUF VIELEN ÖBB - BAHNHÖFEN & HALTE - STELLEN !

An die zentrale Beschwerdestelle der ÖBB in Wien, Postfach 76,   1020  W I E N   am Post-Weg  eingeschrieben mit umfangreichen Presse-Berichten und anderen Beilagen;   zugleich an die örtliche Beschwerde-Stelle am Salzburger Haupt-Bahnhof,  zu Handen Herrn Norbert  DERNTL  durch persönliche Übergabe in seinem Büro.         #     

B E S C H W E R D E  betreffend das allgegenwärtige  gesetzwidrige und ordnungswidrige   R A U C H E N   sowie  das genauso  allgegenwärtige  L I T T E R I N G   auf praktisch allen Bahn-Höfen & Bahn-Haltestellen im Bundesland Salzburg.          #   

Als typisches Beispiel für die tagtäglichen  REIBEREIEN,  die sich aus diesen  MISS  -  STÄNDEN   ergeben  eine Situations- Schilderung vom  (seit ca. 7 Jahren)  UNBESETZTEN    BAHN - HOF     NEUMARKT - KÖSTENDORF   im Bezirk Salzburg-Umgebung an der West-Bahn:   

Vorgestern, Montag 12.September 2011,  prompt zu Schul-Beginn  Hochbetrieb auf diesem Bahnhof mit vielen ankommenden & abfahrenden Schülern (hier gibt es ein großes Schul-Zentrum mit weit mehr als 1.000 Schülern !) Dazu mehrere Hundertschaften Pendler, reisefreudige Pensionisten etc.  Und schon beim Fahrkarten-Automaten unter dem Bahnhofs-Vordach raucht eine Dame im mittleren Alter heftig, während sie sich mit diesem eher komplizierten Automaten herumquält und ärgert............und bläst mir den hochgiftigen, allergogenen Tabak-Rauch frech ins Gesicht.
Mein Hinweis auf das am gesamten Bahnhof geltende Rauch-Verbot wird natürlich mit unwirscher Handbewegung erledigt und mit rotzfrechem "Das interessiert doch niemand, und was geht sie das überhaupt an ?"
Dann stehen die nächsten Raucher beim Abgang zur Unterführung direkt neben der ausgehängten Haus-Ordnung mit Hinweis auf dieses RV und direkt neben der  "SONDER - INFORMATION"  mit deutlichem Hinweis  auf   " R A U C H   -  F R E I E R    B A H N  -   H O F "  und qualmen hemmungslos drauf los,  werfen dann die noch glühenden Stummel auf den Gleiskörper bzw.in die daneben befindliche Grünanlage.  Andere wieder rauchen auf der Stiege und in der Unterführung und werfen die Stummel auf den Boden. 
In der halb-offenen Warte-Koje am Bahn-Steig 2 Richtung Salzburg rauchen mehrere Schüler, erkennbarerweise kaum 16 Jahre alt und schon im höchsten Ausmaß nikotin-süchtig, unbeherrscht, frech & verwegen:  zur Rede gestellt  zeigen die meisten keinerlei Einsicht & Reue,  sondern es gibt wüste Beleidigungen & Beschimpfungen bis unter die Gürtel-Linie.  Es rauchen dort aber auch Erwachsene in großer Zahl,  darunter sogar  ÖBB - BEDIENSTETE   in Uniform und in Zivil, die in den Dienst fahren.   Bis zur allerletzten Sekunde vor Abfahrt des Zuges rauchen sie dann am Bahnsteig und werfen die oft noch glühenden Tschick-Stummel unter die bereitstehenden Waggons auf den Gleis-Körper..........
Jeden Abend treffen sich pubertierende Jugendliche  zum rituellen Rauchen & Saufen & Dreckmachen in dieser offenen Warte-Koje auf Bahnsteig 2, sie spucken immer wieder auf den Boden, sie werfen Abfälle  jedweder Art herum, sie beschädigen den Waren-Automaten, sie beschädigen diverse Bahnhofs-Einrichtung durch Beschmieren, durch Verkratzen, durch Abschmoren mit glühenden Zigaretten usw.   

Kurzum: es regiert der  PÖBEL  auf diesem Bahnhof und jeden Morgen müssen die ersten Frühpendler schon um 5 Uhr im Chaos von zerbrochenen Glasflaschen,  mutwillig in die Stiegen geworfenen Bahnschotter, Abfällen jedweder Art,  Hundescheiße,  Menschenspucke etc.  herumsteigen.   Und es gibt nicht das geringste Bemühen seitens des Betriebes ÖBB, die geltende Haus-Ordnung, die auf dem EBG und dem ÖPT  aufbaut, auch wirklich durchzusetzen. Die vorhandene Kenn-Zeichnung erweist sich nach wie vor als unzureichend & unwirksam !   #   

Im ÖPT  sind jeweils für jedes Delikt  40 Euro  "Gebühr"  vorgesehen,  soferne es sich nicht um Offizial-Delikte nach dem VStG und StGB handelt, die nach Anzeige von den zuständigen Behörden geahndet werden.  Es gab offensichtlich noch keine einzige Straf-Aktion gegen verbotenes Rauchen & Littering auf diesem Bahnhof seitens der betriebs-führenden ÖBB. Die örtliche Inspektion des Wachkörpers Bundes-Polizei erklärt sich dafür nicht zuständig und verweigert trotz mehrfachen Ersuchens meinerseits die Mitwirkung,  obwohl im Eisenbahngesetz und in der EisbSV  ausdrücklich die Mitwirkungs-Pflicht der gesamten Bundespolizei klar & deutlich genug bundesgesetzlich verankert ist. #K  eineswegs besser ist die Situation am benachbarten (sogar jeweils durch 2 Fahrdienstleiter besetzten)  Bahnhof  STEINDORF,  sowie am unbesetzten Bahnhof  SEEKIRCHEN,  aber auch  am besetzten Bahnhof  STRASSWALCHEN gibt es die gleichen Probleme  und ganz arg in  SALZBURG - SÜD.   

Und am Hauptbahnhof hat das Raucher-Chaos wahrhaft apokalyptische Ausmaße angenommen, wie sich jeder aufmerksame Besucher dort rund um die Uhr selbst überzeugen kann.  #   

Da alle bisherigen Interventionen & Petitionen völlig erfolglos geblieben sind,  verlange ich nun unbedingt eine umfangreiche öffentliche Stellungnahme der zentralen Beschwerde-Stelle in Wien, die wir hier im Forum des  www.anregungen.kritik@pv.oebb.at "


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MISS-STÄNDE IM BEREICH ÖBB
« Antwort #5 am: September 15, 2011, 21:17:20 Nachmittag »
Von: Karl Stangl <satisesto@yahoo.de>
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Gesendet: 20:38 Mittwoch, 29.Dezember 2010

Betreff: MISS-STÄNDE IM BEREICH ÖBB

OFFENER BRIEF an den  GENERAL-DIREKTOR  der  ÖBB in  WIEN , Christian  KERN.

Aktueller Erfahrungs-Bericht vom ÖBB-BAHNHOF  STEINDORF bei Straßw., Land Salzburg, an der hochfrequentierten Westbahn gelegen, mit Abzweigung nach Braunau am Inn.

Gestern, Dienstag, den 28.12.2010, exakt um 23 Uhr die tägliche Visite am heimatlichen Bahnhof: im Warteraum befinden sich 7 Jugendliche, schon ausgiebig alkoholisiert, eifrig beschäftigt mit dem Rauchen von Tabak-Drogen, die sie hier rund um die Uhr am Automaten bekommen. Der Warteraum also total ver-raucht, total verdreckt, Bierflaschen und Bierdosen liegen herum, auch Wodka und anderes Hochprozentiges macht die Runde........und zum tausendsten Male eile ich in die unmittelbar daneben befindliche Fahrdienstleitung, um das zu melden und um Abhilfe zu ersuchen.........und zum tausendsten Male die gleiche Antwort:
"dafür ist der FDL nicht zuständig......."

Das heißt, zum tausendsten Male verweigert der diensthabende FDL ein wirksames Einschreiten, überläßt den "Raum öffentlichen Ortes " den Vandalen , die trotz Alkohol-Verbot nach der ausgehängten ÖBB-HAUSORDNUNG  exzessives Koma-Saufen betreiben im ÖBB-Warteraum sowie exzessives Rauchen trotz des deutlich genug gekennzeichneten bundesgesetzlichen Rauchverbotes nach § 13 Abs. Tabak-G. (Abgesehen von der viel älteren Bestimmung in § 13 EBG). Wir Aktivisten im Nichtraucherschutz müssen leider im gesamten Bundesgebiet feststellen, daß der Verkehrs-Betrieb ÖBB seinen gesetzlichen  OBLIEGENHEITEN  nach § 13c Tabak-G nicht ausreichend nachkommt! 
Zu diesen Obliegenheiten gehört zwingend auch, daß die Einhaltung des Rauchverbotes  effektiv durchgesetzt wird durch geeignete Maßnahmen. Es ist ein Skandal sondergleichen, daß sich uniformierte FDL strikt weigern, im unmittelbar benachbarten Warteraum für Recht und Ordnung zu sorgen. Dadurch ergibt sich eindeutig die verwaltungs-strafrechtliche Verantwortlichkeit nach § 14 Tabakgesetz mit Geldstrafen bis 10.000 Euro für den säumigen  "Inhaber". Leider findet man im gesamten Konzern keine einzige Person, die sich für zuständig und verantwortlich erklärt, jeder schiebt diese Verantwortung auf den anderen. Aber auch im Frei-Bereich: auf den Vorplätzen, auf den Bahnsteigen, in den Unterführungen, auf den Übergängen etc... sieht man tagtäglich ÖBB-Bedienstete ordnungswidrig rauchen weit abseits der gekennzeichneten Raucher-Plätze und die Überreste auf den Gleiskörper werfen........welch ein Vorbild für unsere gefährdete Jugend !!! 

Ich ersuche Sie nun dringend um Abhilfe wirksamster Art: 
durch Erlassung einer neuen  DIENST-ANWEISUNG für das gesamte ÖBB-Personal mit einer überaus deutlichen Klarstellung über die gebotenen Verhaltensweisen am gesamten ÖBB-AREAL ohne die geringste Ausnahme, also auch für die Verschieber, die man überall rauchen sieht.
Und bitte veröffentlichen Sie diese DA im Internet auf der ÖBB-Homepage direkt neben dem ÖPT, sodaß sie allgemein bekannt wird und sich jedermann darauf berufen kann.
Sollte sich in absehbarer Frist keine wesentliche Verbesserung der Situation ergeben, werde ich Sie persönlich nicht nur verwaltungsstrafrechtlich auf der Bezirks-Verwaltungsbehörde anzeigen, sondern auch strafgerichtlich nach diversen §§ des Strafgesetzbuches der Republik Österreich, denn insgesamt ergibt sich schon der Vorwurf der fahrlässigen Gemeingefährdung.
Und sorgen Sie bitte dafür, daß die Tabak-Drogen-Automaten von den Bahnhöfen schleunigst verschwinden und auch die Trafiken, denn laut HO der ÖBB ist jeglicher Drogenhandel verboten am gesamten ÖÖ-Areal. Dazu passend die riesengroße Schlagzeile in der Tages-Zeitung  "ÖSTERREICH" von heute auf der S. 19: 
"ÖBB-BOSS KERN RÄUMT BEI BAHN AUF" 
Bitte radikal durchgreifen bezüglich Alkohol und sämtliche Drogen einschließlich Rauch-Tabak !!!   

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ÖBB - mach dir keinen Frust, melden, aufzeigen, anzeigen!
« Antwort #6 am: September 20, 2011, 14:38:01 Nachmittag »

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 20. September 2011 13:15
An: anregungen.kritik@pv.oebb.at, krebspatient-krebsforum@utanet.at; fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: Re: Ihr Mail an anregungen.kritik@pv.oebb.at - NEUE MELDUNG vom BAHNHOF NEUMARKT - KÖSTENDORF


VORFALL   vom vergangenen Samstag, den 17.9.2011  um ca. 19 Uhr am  ÖBB - BAHNHOF   NEUMARKT - KÖSTENDORF  , Bezirk Salzburg-Umgebung,  an der hoch-frequentierten Westbahn:   
4 Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahre alt treffen bereits ordentlich  "vorgeglüht" ein auf diesem Bahnhof und ein jeder hat noch ein 6er  - Tragert Bier extra mit als  "Reise-Gepäck ! "   
Sie kaufen sich Fahrkarten nach Salzburg beim Automaten Ost ( unter dem großen Vordach des alten Bahnhofsgebäudes) und gehen dann durch die Unterführung rüber zum Bahnsteig 2 Richtung Salzburg.  Dort wird direkt am Bahnsteig weiter  "vorgeglüht" und zwar trippeln sie sogar bewußt und provokant direkt auf der Warn-Linie herum, die den unmittelbaren Gefahren-Bereich kennzeichnet und die Züge brausen hier durch mit 130 Sachen ! 

Weiters rauchen alle 4 hektisch eine Zigarette nach der anderen und werfen die Stummel auf den Gleiskörper.  Von mir zur Rede gestellt, zur ausgehängten Haus-Ordnung hin gerufen und belehrt über die Folgen ihres absurden Fehl-Verhaltens fragen sie : " und warum werden diese Verbote nicht durchgesetzt"?  Darauf ich :" Laut  TARIF  ÖPT  der ÖBB (im Internet einsehbar !) kostet jede einzelne hier im gesetzlichen Rauch-Verbot gerauchte Zigarette 40 Euro  "Gebühr",  weiters jedes einzelne Weg-Werfen einer solchen Zigarette kostet niochmals 40 Euro. 

Macht 80 Euro für jede einzelne Zigarette bei sofortiger Bar-Zahlung,  ansonsten wird die  INKO  Linz eingeschaltet  und da kommen dann noch mindestens 30 Euro dazu.

Bei weiteren Verstößen folgt dann unweigerlich die im  ÖPT  vorgesehene  "Bahnhofs-Verweisung",  der Ausschluß von der Beförderung,  zivilrechtliche Klage auf Schadens -Ersatz und noch mehr...."

Das hat sie dann doch ordentlich beeindruckt und sie fragten mich dann noch: "wieso kümmert sich dann niemand hier um die Einhaltung und kassiert an Ort & Stelle, das wäre ja ein einträgliches Geschäft ?"
Dann fuhren sie mit der schaffnerlosen S2 nach Salzburg, dort wird dann die ganze Nacht in diversen Lokalen durchgezecht und am Sonntag-Morgen fährt man dann wieder sternhagelvoll mit einem der Frühzüge zurück nach Neumarkt und die gleichen Probleme gibt es dann wieder am Salzburger Hbf und auch hier.

VORFALL von gestern, Montag den 19.9.2011  ebenfalls am Bahnhof Neumarkt :
um exakt 10 Uhr 10  begegnet mir der im Bahnhofs-Gebäude samt Familie wohnhafte  ÖBB-Bedienstete  T.  zum wahrlich tausendstenmal  mit glühender Zigarette in der Unterführung,  er begibt sich über den Stiegen-Aufgang  zum Bahnsteig 2  Richtung Salzburg, wo er weiterraucht und dann die noch glühende Zigarette auf den Gleiskörper wirft. 
Über die beiden Geleise hinüber rufe ich ihm zu vom Bahnhofs-Vorplatz : " Jetzt reicht`s aber ordentlich,  jetzt gibt es entsprechende Meldung nach Wien !"  Er hat mich deutlich verstanden und jetzt bekommt er wohl endlich persönliche  "DIENST - ANWEISUNG"  vom General-Direktor  KERN  aus Wien:  "Lieber Herr  T., das gesetzliche Rauch-Verbot am gesamten Bahnhofs-Areal in Neumarkt auf der Basis des EBG  und des  ÖPT  gilt auch für Sie,  ausgenommen ist nur ihre Dienst-Wohnung im 1.Stock des Bahnhofs-Gebäudes, aber auch dort sollten Sie auf Ihre Kinder besondere Rücksicht nehmen "


Meldungen an: anregungen.kritik@pv.oebb.at

Anzeigen an ......... laut: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202



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ÖBB wollte 76 Euro für ......
« Antwort #7 am: September 22, 2011, 20:54:02 Nachmittag »

Von: Karl Stangl <satisesto@yahoo.de>
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Gesendet: 11:47 Mittwoch, 2.März 2011

Betreff: "BAHN WOLLTE 76 EURO für das RAUCHEN" - KRONE SALZBURG Mi, 2.2.2011


Wer den obzit.Titel exakt in der Google-Suchmaske eingibt, bekommt in mehreren Varianten Original-Zugriff auf diesen Artikel, sogar mit schönen Farb-Photos. Leider war diese Meldung nicht nur eine völlig belanglose "EINTAGS-FLIEGE", sondern auch eine groteske VERHÖHNUNG aller aufmerksamen Bahn-Benützer;  ENDLOSES CHAOS NACH WIE VOR AUF ALLEN BAHNHÖFEN - ÜBERALL WIRD GERAUCHT im VERBOTS-BEREICH !!! Und wir warten schon etliche Tage höchst ungeduldig auf offizielle Antwort seitens der ÖBB bezüglich der gestellten Fragen. Im leider gewaltsam versenkten Forum www.rauchfreistudieren.at hatte ich vor ca. 4 Monaten bereits mit einer umfangreichen und systematischen Berichts- und Anzeige-Erstattung bezüglich Bahnhöfe begonnen - nun muß ich leider wieder von vorne anfangen!

Tag für Tag dasselbe bitterböse Spiel zu beobachten auf praktisch allen Bahnhöfen (besetzt oder unbesetzt), auf Bahn-Stationen incl. Straßenbahn, auf den Vorplätzen, in den Unterführungen, auf den Übergängen, sowie auf diversen sonstigen öffentlich zugänglichen Plätzen im Bahn-Bereich: vornehin ÖBB-Bedienstete in Uniform (!) und auch in Zivil als überaus "vorbild-hafte"  VOR-RAUCHER  qualmen bedenkenlos, werfen die Stummel auf den Gleiskörper, auf die Bahnsteige, in die bahneigenen Grün-Streifen..........und hinten nach abertausende Schüler, Studenten, Lehrlinge und andere Tschick-Lemminge !! Dies trotz überall ausgehängter  "HAUS-ORDNUNG", trotz tausendfach aufgestellter roter Verbots-Tafeln, trotz gelegentlicher diesbezüglicher Lautsprecher-Durchsagen........seit über 6 Jahren nun bereiten die angeblich  "RAUCH-FREIEN BAHNHÖFE"  unübersehbaren Anschauungs-Unterricht bezüglich der epidemisch grassierenden  KAPNO-MANIA, kein Wunder
- wenn man nirgends soviele Zigaretten-Automaten sieht wie auf den Bahnhöfen, rund um die Uhr zugänglich, eine permanente Verlockung und Verführung vor allem für labile, pubertierende Jugendliche, sich dort zu treffen zum Koma-Saufen und auch zum Koma-Rauchen !

WAS NUN, HERR  GENERAL-DIREKTOR, WO BLEIBT die ANGEFORDERTE NEUE DIENST-ANWEISUNG  samt VERÖFFENTLICHUNG ???


http://www.krone.at/Nachrichten/OeBB_wollten_von_16-Jaehriger_76_Euro_fuer_Rauch-Vergehen-Neben_Aschenbecher-Story-243787

http://blog24.jimdo.com/2011/02/16/%C3%B6bb-wollten-von-16-j%C3%A4hriger-76-euro-f%C3%BCr-rauch-vergehen/

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"Polizei auf Schienen" - Lok in Uniform fährt durch Europa
« Antwort #8 am: Oktober 02, 2011, 22:59:41 Nachmittag »
Von: Karl Stangl <satisesto@yahoo.de>
An: "krebspatient-krebsforum@utanet.at" <krebspatient-krebsforum@utanet.at>; "anregungen.kritik@pv.oebb.at" <anregungen.kritik@pv.oebb.at>
Cc: "fctcsecretariat@who.int" <fctcsecretariat@who.int>; "ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at" <ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at>
Gesendet: 10:54 Montag, 26.September 2011

Betreff: "POLIZEI AUF SCHIENEN" : LOK IN UNIFORM FÄHRT DURCH EUROPA


Vor gut 2 Wochen , exakt am Samstag, den 10.9. 2011 , brachte die  "SALZBURGER  KRONE" (und wohl auch die anderen Ausgaben)  einen bedeutungsvollen Bericht über die im Mai vereinbarte  "SICHERHEITS - PARTNERSCHAFT"  zwischen den ÖBB und der Bundes-Polizei. Der Artikel ist im Internet vollständig zu finden, dazu auch ein hochinteressanter Debatten-Blog mit über 50 Äußerungen.  Signifikant ist eine funkelnagelneue  "TAURUS"  in  "Polizei-Uniform", das heißt mit einer auffälligen  Lackierung wie ein Polizei-Auto  mit unverkennbaren  Red-Bull-Anklängen !  Diese Lok ist tatsächlich vor gut einer Woche auch hier in Straßwalchen auf der Westbahn durchgerast zum Ausstellungsort Salzburg Hbf  mit Leistungsschau etc. Was interessiert uns hier besonders:    es gibt tatsächlich sehr sehr enge Berührungspunkte mit unseren Dauer-Themen wie verrauchte Bahnhöfe,  wildes Littering, Vandalismus verschiedenster Ausprägung und noch viel mehr.

   Bereits Ende Juli 2010 wurde vom zuständigen BMVIT  der umfangreiche Entwurf für eine völlig neue eisenbahnrechtliche Verordnung  "EisbSV" =" Eisenbahn-Schutz-Vorschriften" zur Begutachtung ausgesandt, in der unter vielen anderen Punkten ausdrücklich auch das  ordnungswidrige  RAUCHEN  im gesamten Bahnbereich abseits von gekennzeichneten Raucher-Bereichen als verwaltungsstrafrechtliches Offizial-Delikt aufgelistet ist, das von den Organen der Bundes-Polizei sofort mit Organ-Straf-Verfügung bis 36 Euro  "geahndet"  werden kann. Dies hat dann im Begutachtungs-Verfahren ganz offensichtlich zu massiven Protesten der Polizei geführt und auch zu unübersehbaren Schlagzeilen in der "Krone" vom 15.8.2010  "POLIZISTEN  BALD  ALS   SHERIFFS  IN  DEN  ZÜGEN  UND  AUF   BAHNHÖFEN ?"

      Obwohl ein Veröffentlichen und Inkrafttreten ernsthaft noch zu Jahresende 2010 zu erhoffen war, ist selbige  "EisbSV"  tatsächlich bis heute nicht verlautbart worden ! Das könnte auch zusammenhängen mit den schweren Differenzen bezüglich der ebenfalls längst angekündigten neuen  "EKV"  Eisenbahn-Kreuzungs-Verordnung, bei der die Frage der Finanzierung und Kosten-Aufteilung den wütenden Protest der Kommunen provoziert hat (siehe dazu Bericht in der gestrigen "Krone")

   Kurzum, der Wachkörper  Bundes-Polizei  weigert sich vehement & verbissen gegen erweiterte Aufgaben & Befugnisse im Bahn-Bereich und ignoriert damit schlicht und einfach, was das Parlament längst klipp & klar beschlossen hat schon im vergangenen Frühjahr anläßlich der letzten Novelle zum Eisenbahngesetz.  Denn mit BGBl. I/Nr.25 vom 22.4.2010  wurde kundgemacht der neu verfaßte § 162 EisbG, der im Absatz (6)  die Aufgaben der BP erweiterte und den wir uns nun genau anschauen, weil er für unsere weitere Arbeit besonders wichtig ist:

    § 162 Abs.6 : " Die Bundespolizei-Direktion  und die Organe der Bundespolizei haben an der Vollziehung der §§ 43 Abs.1, 46, 47 Abs.1, 47a und 47b , sowie der auf Grund der §§ 47c und 49 erlassenen Vorschriften und des Art. IX Abs.1 Z 5 EGVG    M I T - Z U - W I R K E N  durch

           1.Vorbeugungsmaßnahmen gegen drohende Verwaltungsübertretungen;
           
            2. Maßnahmen, die für die Einleitung von Verwaltungsstrafverfahren erforderlich sind, wie insbesondere die Festnahme und Vorführung von auf frischer Tat betretener Personen (§ 45 Abs.3, §§ 35 und 36 VStG,  die Festsetzung und Einhebung einer vorläufigen Sicherheit ( § 37a VStG)  und die Erstattung von Anzeigen

            3. die Ahndung von Verwaltungsübertretungen, die in einem Zuwiderhandeln gegen Bestimmungen einer gem.§ 49 Abs.3 erlassenen Verordnung bestehen, mit Organstrafverfügungen bis zu einem Höchstbetrag von 70 Euro, und die Ahndung sonstiger Verwaltungsübertretungen mit Organstrafverfügungen bis zu einem Höchstbetrag von 36 Euro ( § 50 VStG).

50 vH der Strafgelder aus jenen Verwaltungsübertretungen, die von Organen der Bundespolizei wahrgenommen werden, fließen der Gebietskörperschaft zu, die den Aufwand für diese Organe zu tragen hat,  20 vH der Strafgelder aus VÜ gem Abs.3, die durch eingerichtete bildverarbeitende technische Einrichtungen  ( § 50)  festgestellt worden sind , fließen dem Eisenbahnunternehmen zu. "     #   

Fortsetzung am Montag, den 26.9.2011 in Salzburg-Nord: Es gibt also einen ganz klaren & deutlichen Auftrag des Gesetz-Gebers an die gesamte Bundes-Polizei (Behörde samt Wach-Körper !) Dieser Auftrag ist absolut im gleichen Range wie die entsprechenden Aufträge in der StVO und im KfG für die Straßen-Verkehrs-Polizei. Somit muß die Verkehrs-Abteilung der BP auch auf dem gesamten öffentlich zugänglichen Bahnbereich ( § 27 SPG !) für  RUHE,  ORDNUNG,  und  S I C H E R H E I T   sorgen in angemessener Absprache mit dem jeweiligen Bahn-Betrieb. Wir haben überhaupt nichts davon, wenn eine bärenstarke  "TAURUS"  mit bis zu 230 Sachen durch halb Europa düst in  "Polizei - Uniform " ! 

Wir brauchen ausreichende Präsenz von Polizisten in Uniform und auch in Zivil im gesamten Bahn-Bereich nicht nur als strafgerichtlich orientierte "Kriminal-Polizei" nach den Vorgaben der StPO &StGB & SMG etc... sondern wir brauchen ausreichend  "Sicherheits-Polizei"  und "Ordnungs-Polizei"  nach den umfangreichen und deutlichen Vorgaben des SPG in Verbindung mit dem Eisenbahngesetz und dem Eisenbahn-Beförderungs-Gesetz !

An den administrator fori die dringende Bitte:  beide "Krone"-Artikel  VER  -  LINKEN !         DANKE !


Links:

http://www.krone.at/Oesterreich/Polizei_auf_Schienen_-_Lok_in_Uniform_faehrt_durch_Europa-Neue_Kooperation-Story-295772

http://www.krone.at/Salzburg/Polizisten_bald_als_Sheriffs_in_Zuegen_und_auf_Bahnhoefen-Neuer_Minister-Plan-Story-215379

--------------------------------------------

http://derstandard.at/1296696692371/Hilfssheriffs-fuer-OeBB-Schaffner

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Sicherheitspartnerschaft Österreich - Wien: http://www.wien.gv.at/rk/msg/2011/07/05013.html



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Steht die "Westbahn" über dem Tabakgesetz? Naja, die Wirte auch!
« Antwort #9 am: November 17, 2011, 18:37:46 Nachmittag »


Westbahn will Raucherabteile in Zügen - salzburg.ORF.at

salzburg.orf.at

Die Westbahn will in ihren Zügen zwischen Salzburg und Wien eigene Raucherabteile führen. Damit stößt sie aber auf Widerstand beim Gesundheitsministerium, denn das österreichische Tabakgesetzt verbietet das Rauchen in öffentlichen Räumen und ein Zug gilt auch als solcher.


http://salzburg.orf.at/news/stories/2509481/


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Geselchte Westbahn?
« Antwort #10 am: Dezember 21, 2011, 21:25:50 Nachmittag »
Von:
Gesendet: Mittwoch, 21. Dezember 2011 08:54
An: Barbara Rizkalla
Cc: krebspatient-krebsforum; nichtraucherschutz@aon.at
Betreff: Re: Ihre Nachricht @ WESTbahn

Guten Morgen Frau Rizkalla,
 
danke für Ihre Antwort. Ich hätte eine solche eigentlich gar nicht erwartet. Es mag ja sein, dass Ihre Firma "die Rechtslage geprüft" hat, dennoch ist es höchst bedenklich, dass Sie sich in der allgemeinen Entwicklung bewusst zurück bewegen! Gottseidank entwickelt sich langsam aber sicher auch in unserem Land ein Bewusstsein rund um Nichtraucherschutz und die Gefährlichkeit der todbringenden Tabaksucht. Öffentliche Räume werden zunehmend - und mittlerweile selbstverständlich!! - rauchfrei. Dazu zählen auch öffentliche Verkehrsmittel. In den meisten Ländern Europas geht die Entwicklung in diese (richtige) Richtung. Wenn Ihr Unternehmen nun ganz bewusst den mühsam errungenen Sieg der Vernunft negiert und des bloßen Profits wegen versucht, diese Regeln wieder aufzuweichen (um der Konkurrenz Kunden wegzunehmen), dann ist das moralisch im höchsten Grad bedenklich.
Ich hoffe inständig, dass Sie per Gesetz dazu gezwungen werden können, dieses unvernünftige Zugeständnis an unbelehrbare Süchtige wieder zurück zu nehmen, im Dienste der Volksgesundheit und nicht zuletzt deshalb, weil nur so richtige Chancengleichheit zwischen zwei verschiedenen Anbietern einer bestimmten Dienstleistung bestehen kann.
 
Mit besten Grüßen
 


----- Original Message -----
From: Barbara Rizkalla
To:
Sent: Tuesday, December 20, 2011 5:46 PM
Subject: Ihre Nachricht @ WESTbahn

Sehr geehrter Herr

vielen Dank für Ihr Mail. Wir haben das Thema Raucherlounge lange durchdacht und haben uns dafür entschieden, da wir eine einzigartige Lösung anbieten können.
Unsere Juristen haben die Angelegenheit im Vorfeld gründlich geprüft und sind der Rechtsmeinung, dass die Raucherlounge zulässig ist.

Selbstverständlich nehmen wir Ihr Feedback gerne entgegen.

Mit freundlichen Grüßen,

Barbara Rizkalla
Customer Care Center
WESTbahn Management GmbH | Mariahilferstraße 103/1/25 | A - 1060 Wien
T: +43-1-899-00 | www.westbahn.at
Rechtsform: GmbH., Sitz: Wien | FN 319409w
Handeslgericht Wien | UID: ATU64618578


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Westbahn mit vorsätzlicher Gesetzesübertretung?
« Antwort #11 am: Dezember 24, 2011, 00:55:39 Vormittag »

Raucherzüge illegal?

RECHTSSTREIT / Die WESTbahn bietet „Raucherabteile“ an, laut Gesundheitsministerium illegal. Rauchenden Fahrgästen drohen bis zu 1000 Euro Strafe, der Bahngesellschaft selber eventuell sogar der Konzessionsentzug.

VON HEINZ BIDNER

Gutgläubigkeit schützt vor saftigen Strafen nicht. So lassen sich die kuriosen Konsequenzen zusammenfassen, die WESTbahn-Fahrgästen drohen könnten. Nämlich dann, wenn sie in den eigens angelegten Raucherkabinen zum Glimmstängel greifen.

Die Vorgeschichte: Seit dem Fahrplanwechsel am Sonntag ist die private WESTbahn-Gesellschaft erstmals auf der Westbahnstrecke zwischen Wien und Salzburg unterwegs. Während die ÖBB aus rechtlichen Gründen des Nichtraucherschutzes seit September 2007 Raucher aus ihren Zügen verbannt haben, geht die WESTbahn nun den umgekehrten Weg. So ist im letzten Waggon eines jeden Zuges ein eigenes Raucherabteil mit 16 Sitzplätzen integriert, um qualmfreudige Fahrgäste anzulocken.

Im Gesundheitsministerium sieht man das mit Argwohn. „Der Minister ist dagegen, denn das Rauchen in öffentlichen Räumen ist verboten“, sagt Sigrid Rosenberger, Sprecherin von Gesundheitsminister Alois Stöger (SP).

Die Hintergründe dazu kennt wohl niemand genauer als der zuständige oberste Beamte im Ministerium, Franz Pietsch. Seine Abteilung hätte erst sehr kurzfristig letzte Woche eine Stellungnahme von der WESTbahn zum Thema bekommen. Ein Ergebnis der Prüfung dieser Stellungnahme sei zwar erst in dieser Woche zu erwarten, so Pietsch. Eines könne er aber schon jetzt sagen: „Das ist nicht mit den Zielsetzungen des Tabakgesetzes vereinbar.“ Demnach gebe es ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Räumen. Allein in der Gastronomie gebe es eine Ausnahme. Aber die würde eben nur dort gelten und wäre nicht auf andere Bereiche umlegbar – schon gar nicht auf öffentliche Verkehrsmittel wie Bahnen oder Flugzeuge.

Wird in den Raucherabteilen der WESTbahn dennoch geraucht, begeht das Unternehmen eine Verwaltungsübertretung, so Pietsch. Bei einer Anzeige drohen beim ersten Mal bis zu 1000 Euro Strafe, im Wiederholungsfall bis zu 10.000 Euro.

Bei Wiederholung drohen Fahrgästen 1000 Euro Strafe

Zudem drohen auch den Fahrgästen, die zum Rauchen quasi angestiftet werden, saftige Strafen: bis zu 100 Euro beim ersten Mal und bis zu 1000 Euro im Wiederholungsfall. Für das Unternehmen ortet Pietsch neben den unnötigen hohen Investitionskosten für die Raucherabteile daher einen möglichen Imageschaden.

Dass das Vorgehen der Bahngesellschaft den gesetzlichen Bestimmungen widersprechen könnte, sieht man bei der WESTbahn nicht. Rauchen sei – nach der gleichen Ausnahmeregelung wie bei Gaststätten – sehr wohl erlaubt. „Außerdem sind die Plätze nicht zum dauerhaften Sitzen gedacht, sondern nur zum kurzen Rauchen“, sagt Sprecher Manfred Mader. Mit einer Klage sei zwar zu rechnen. „Dann werden das die Juristen prüfen“, gibt sich Mader entspannt.

Und das könnte Jahre dauern. Sollte ein Gang zum Unabhängigen Verwaltungssenat der WESTbahn nicht Recht geben, könnte sie noch die obersten Gerichtshöfe anrufen. Allerdings gehen damit Risiken einher. Ab einem ersten rechtskräftigen Urteil gegen das Unternehmen würden die Strafzahlungen fällig. Ab zwei rechtskräftigen Urteilen wäre sogar ein Konzessionsentzug der WESTbahn möglich, heißt es aus dem Ministerium.

http://www.noen.at/news/chronik/Raucherzuege-illegal;art151,360237


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Verrückte Westbahn?
« Antwort #12 am: Dezember 25, 2011, 21:04:13 Nachmittag »


Steigt weißer Rauch zur Versöhnung auf,

oder geht man zum "Obersten"?

Anm.:
Marketingstrategie?



http://www.news.at/articles/1150/30/314238/bahnverbindung-westbahn-oebb



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Westbahn bleibt beim "Lungenzug im Zug" - Das Tabakgesetz
« Antwort #13 am: Januar 07, 2012, 00:21:11 Vormittag »

Westbahn sieht sich beim Rauchen im Zug auf rechtlich sicherer Seite

    Anstoss für die Kontroverse: Ein Raucherabteil in der Westbahn

Gesundheitsministerium: Pläne verstoßen gegen Tabakgesetz, Ausnahmeregelung nicht anzuwenden

Mit der Westbahn, die ab 11. Dezember zwischen Salzburg und Wien verkehren wird, sollen Raucherabteile in den österreichischen Zugverkehr zurückkommen. 2007 hatte der damalige Monopolist ÖBB die abgetrennten Bereiche für Raucher freiwillig aufgelassen.

Das 2008 novellierte Tabakgesetz hätte eine Abschaffung dieser Abteile ohnehin notwendig gemacht, meint Sigrid Rosenberger vom Gesundheitsministerium (BMG) gegenüber derStandard.at. Das Gesetz sehe ein Rauchverbot an allen öffentlichen Orten vor, das treffe auch auf Züge zu: "Ausnahmen gibt es nur für gastronomische Betriebe oder bei Einrichtungen, die einzig für den Zweck des Rauchens geschaffen wurden – etwa die Raucherkabinen auf Flughäfen." Weil der Zug ein Transportmittel sei, und man dort nicht bloß rauche, sondern gleichzeitig befördert werde, könne diese Ausnahme auf die Westbahn nicht angewandt werden, so Rosenberger.

"Ausnahmeregelung möglich"

Bei der privaten Westbahn sieht man die Vorgaben des Tabakgesetzes weniger eng: "Unsere Juristen haben das geprüft und sie sind überzeugt, dass eine Ausnahmeregelung wie in Lokalen auch bei uns möglich ist", sagt Westbahn-Sprecher Manfred Mader.

Eine Überprüfung des Gesundheitsministeriums stehe noch aus, so Mader weiter. Im Ministerium ist davon nichts bekannt: "Wir haben selbst über die Medien von dem Plan erfahren. Offenbar haben sich die Damen und Herren von der Westbahn das Tabakgesetz nicht genau angesehen", sagt Rosenberger vom BMG: "Wir werden uns dafür einsetzen, dass ein tatsächlicher Verstoß gegen das Gesetz auch entsprechend sanktioniert werden wird." Die Verwaltungsübertretung sieht laut Tabakgesetz eine Strafe von bis zu 2.000 Euro vor, im Wiederholungsfall bis zu 10.000 Euro.

Unterdruck gegen Rauchstrom

Das geplante Raucherabteil wird sich laut Angaben des Unternehmens im letzten der sechs Waggons einer Westbahn-Garnitur befinden. In diesem abgetrennten Bereich sind acht Sitzbänke für je zwei Personen an vier Tischen montiert. Die Aschenbecher wurden direkt in die Tische eingelassen (siehe 360°-Ansicht)

Ein vom restlichen Zug abgetrenntes Belüftungssystem soll die Luftqualität im Nichtraucherbereich gewährleisten. Zusätzlich soll Unterdruck dafür sorgen, dass beim Betreten und Verlassen kein Rauch ausströmen kann. "Wir glauben, wir haben den Rauchern ein Angebot gemacht, ohne die Nichtraucher zu behindern", so Westbahn-Sprecher Mader.

Schaffner sollen Abteil nicht betreten müssen

Es sei vorgesehen, dass sich Passagiere nur für die Dauer einer Zigarette im Raucherbereich aufhalten, erklärt Mader. Deshalb gebe es auch keine arbeitsrechtlichen Bedenken, weil das Zupersonal das Abteil nicht betreten müsse, um Tickets zu kontrollieren.

Westbahn-Chef Stefan Wehinger, der als ÖBB-Vorstand 2007 für die Abschaffung der Raucherbereiche mitverantwortlich war, sprach damals von "verbessertem Reisekomfort für die nicht rauchenden Fahrgäste". Im Vorfeld des Chats auf derStandard.at begründet er die nunmehrige Entscheidung für Raucherbereiche: "Wir haben mit der Raucherinsel heute die perfekte technische Lösung – das war damals nicht möglich." (mm, derStandard.at, 16.11.2011)



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Raucherabteile

Westbahn bleibt beim "Lungenzug im Zug"

    Die Westbahn riskiert trotz Anzeigengefahr Raucherabteile in den Zügen.

Wehinger: Züge mit Raucherbereichen werden fahren - Laut Gesundheitsministerium gilt Rauchverbot

Wien - Die Westbahn bleibt dabei: Rauchen im Zug soll bei dem neuen mehrheitlich privaten Bahnbetreiber erlaubt sein. In den Westbahn-Zügen werde es Raucherbereiche geben, bestätigte Westbahn-Geschäftsführer Stefan Wehinger am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien. "Am 11. Dezember um 5.32 Uhr in unserem ersten Zug dürfen Sie rauchen." Ob dann eine Anzeige dagegen erhoben und die Westbahn in den folgenden Zügen daran gehindert werde, werde man noch sehen.

Um das Rauchen im Zug zu ermöglichen, habe die Westbahn eine Million Euro investiert und eigene Raucherinseln konstruiert. Der Rauch werde die Nichtraucher im Zug nicht beeinträchtigen, versicherte Wehinger. "Wir haben die Unterdruck-Insel getestet mit 19 Rauchern und es war kein Nebel zu sehen", sagte Wehinger. Nichtraucher müssten den Raucherbereich im Zug ohnehin nicht betreten. "Warum man also nicht rauchen soll, das weiß ich nicht." Letztlich müsse diese Frage von Juristen entschieden werden.

ÖBB seit 2007 rauchfrei

Das Gesundheitsministerium sieht Rauchen im Zug durch das Tabakgesetz als verboten an. Demnach ist das Rauchen an öffentlichen Orten verboten, Ausnahmen gebe es nur für die Gastronomie.

Die ÖBB sind seit 1. September 2007 völlig rauchfrei. Eingeführt wurde dies damals ausgerechnet vom nunmehrigen Westbahn-Geschäftsführer Stefan Wehinger, damals noch Vorstandsdirektor der ÖBB Personenverkehr AG. (APA)


DAS  TABAKGESETZ
http://bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Drogen_Sucht/Tabak_Rauchen/Das_oesterreichische_Tabakgesetz



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ÖBB
« Antwort #14 am: Januar 08, 2012, 22:27:00 Nachmittag »
So 08.01.2012 20:35

AKTUELLER  SONDERBERICHT  AUS  SALZBURG

Symptomatisch für unsere schier ausweglose Situation nun drei aktuelle Vorfälle der vergangenen Tage hier im Bereich Straßwalchen und Neumarkt bei Salzburg:

1. BAHNHOF  STEINDORF bei Straßwalchen am Sonntag, 1.Jänner 2012 im Warteraum um ca 15 Uhr: wiederum total verdreckt und versaut mit den Hinterlassenschaften von rauchenden Jugendlichen, die hier im "Raum öffentlichen Ortes" tagtäglich ihre Rauch- und Sauforgien abfeiern , ohne daß die diensthabenden Fahrdienstleiter einschreiten -  siehe meine entsprechenden Postings im Forum des  Die ÖBB wurde um Stellungnahme ersucht!



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